Bundesbildungsanstalt für Elementarpädagogik Mureck

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Sprachreise nach Dublin

"Dublin, the City of a thousand Welcomes"

Die beiden 4. Klassen wählten letztes Jahr Dublin als die Stadt für ihren Sprachaufenthalt, welcher dann auch am 5, Februar 2016 startete.

Was stellt man sich unter "Irland" denn nun vor? Kobolde, Regenbögen und Landschaften in tausenden Grüntönen? Nun, unsere Erwartungen wurden übertroffen. Naja, bis auf die Kobolde.

Schon am ersten Tag Spannung pur - abgeholt werden von der Gastfamilie. Nach anstrengendem Flug und Busfahrt auch noch in eine fremde Familie. Doch für die meisten von uns war es eine Erfahrung fürs Leben. Verständigung und Kulinarik waren Barrieren, die aber schon bald überwunden wurden und manche Schülerinnen und Schüler schlossen ihre Familien ins Herz und beschlossen, bald wieder dort hin zu reisen.

Denn für das kalte, extrem windige Wetter voller Regen entschädigte uns Irland mit wahnsinnig atemberaubenden Klippen, Feldern, dem offenen Meer. Wie beim Cliffwalk oder dem Spaziergang beim Giant`s Causeway - dem konnte kein einziges Bild im Internat das Wasser reichen.

Auch die Stadtluft in Dublin machte uns für eine Woche zu waschechten Ir(r)en. Rugbyfans, Souvenirshops, Fish and Chips, Trinity College und die berühmt berüchtigte Molly Malone. Keine Sehenswürdigkeit blieb unbesichtigt.

Vielleicht denkt man sich bei einer Woche "Atlantic Language School" nichts allzu Aufregendes, schon wieder Schule, wenn man doch auf Sprachreise ist. Aber diese Schule hatten neben genialen Quizzes und Gruppenarbeiten auch noch sympathische Native Speaker zu bieten, welche bei jedem Spaß dabei waren. Doch auch unsere Begleitlehrer, Herr Mag. Preindl, Frau Mag. Bernhard und Frau Direktorin Padinger standen denen um nichts nach - endlos lange Busfahrten und ein fremdes Land schweißen nun doch zusammen.

Dem letzten Tag standen wir mit einem lachenden und einem weinenden Augen gegenüber. Auch wenn es schön war, wieder zurück in die Heimat zu fliegen, haben wir ein Stück Irland in unser Herz geschlossen und wer weiß, wen von uns es schon bald wieder dorthin zurück zieht.

Larissa Scheicher

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